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"Stephan Braun ist einer der interessantesten jungen Musiker der europäischen Jazzszene, der dem Cello eine bisher nie gehörte Stimme im Jazz verleiht. Brilliantes Timing, verblüffende Virtuosität und neue atemberaubende Spieltechniken zeigen ein ganz neuartiges Cellospiel."(AC) Stephan Braun begann frühzeitig mit dem Klavier- und bald darauf mit dem Cellospiel. Sein musikalischer Weg führte ihn nach Hamburg an die Hochschule für Musik und Theater, wo er drei Jahre klassisches Violoncello bei Prof. Mehlhorn studierte und im Anschluss an die Jazzabteilung zu Prof Glawischnig, Lucas Lindholm und Fiete Felsch wechselte. 2004 führte er sein Jazzstudium in Berlin bei Prof. Peter Weniger und Prof. David Friedman fort und schloss sein Diplom 2006 erfolgreich ab. Er nahm an Meisterkursen und Workshops namhafter Musiker teil, wie z.B. Ernst Reijseger, Didier Lockwood, Herb Geller und John Pattitucci. Stephan Braun ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. „Jugend musiziert“, „Jugend jazzt“, Kompositionswettbewerb „Luther in Europa“, Kammermusikwettbewerb „Charles Hennen“ und war Stipendiat der Kulturstiftung der Deutschen Bank. Er ist Mitbegründer und musikalischer Leiter der Band „deep strings“, welche im September 2004 den ersten Preis der Jury beim „Jazz&Blues-Award“ in Berlin erhielt. Als Cellist hat sich Stephan Braun einen Namen in der europäischen Jazzszene gemacht und spielte Konzerte mit bekannten Musikern und Ensembles, u.a. „Chris Hinze-Combination“, „Boi Akih“, „Manfred Weinberger-Sextett“, "Zappa's Grandmothers", Don Thomson, Kristjan Randalu, Annamateur, Melody Gardot, NDR-Bigband. Ebenfalls wirkte er bei Projekten des Hamburger Schauspielhauses und am Berliner Ensemble mit. Mit dem CD-Debüt seines Trios, welches im Mai 2010 den ersten Preis beim „International Jazz Competition“ in Bucharest gewann, klärt Stephan Braun ein für alle Mal die Frage, was die wahre Domain des Violoncellos im Jazz ist: der Groove. |